Tag 3

Stressfrei(er) ins Fest

Entspannung im Familienalltag

Du wirst von mir jetzt nicht solche Ratschläge hören wie, gönn Dir eine Auszeit, nimm Dir ein freies Wochenende oder mach einen Mädelsabend.

Klar das ist toll. Vielleicht unternimmst Du ja bereits das Eine oder Andere für Dich. Mach das weiter, es ist wichtig!

 Doch zur dauerhaften Entspannung hat es nicht geführt. Oder?

 
Warum ist das so? Warum bist Du immer wieder so schnell im Alltagstrott gefangen?
 
Auch da findest Du die Antwort in Deinem Unterbewusstsein.
Denn oftmals verbieten uns gerade solche alten Prägungen, uns diese Entspannungszeiten wirklich zu gönnen. Dann springt
im Inneren das schlechte Gewissen an. Du denkst vielleicht an die vielen Dinge, die jetzt liegen bleiben und nachgearbeitet werden müssen.
Und es kommen Gedanken wie: Habe ich das überhaupt verdient? Ich bin es doch gar nicht wert! Erst die Arbeit, dann das Vergnügen!
 
Also bleib an Deinem Journal dran!
 
Und wenn Du das nächste mal Dir was Gutes gönnen willst und Du spürst, es kommen die kleinen Verhindere, die Dir ein schlechtes Gewissen machen, dann greif zu Deinem Journal, oder zum Handy und schick Dir selbst ne Nachricht.

Entspannungstechnik Nummer Eins. Dankbarkeit

Dankbarkeit soll entspannend sein? Fragst Du jetzt vielleicht.
 
JA und wie!  Lass Dank in Deine GeDANKen!
 
Nach  den letzten zwei Tagen ahnst Du inzwischen, wie sehr unsere GeDanken unsereGefühle und unsere Handlungen beeinflussen.
 
Lass Dankbarkeit in Deine GeDanken und Deine Handlungen werden mit der Zeit davon beeinflusst, im positiven Sinn.
 
Vielleicht kennst Du ja  Menschen, Mütter, die gelassen und souverän durch Leben gehen. Wie wirken sie auf Dich? Hadern sie sehr mit dem was ist, regen sie sich oft auf über den ganzen Druck und Stress? Oder strahlen sie Zufriedenheit und Dankbarkeit aus?
 
Du kannst diese innere Haltung bewusst trainieren.
 
Wie? 
 
Schaffe Dir ein kleines Notizbuch an. Oder nimm gleich Dein Journal. Dort  schreibe jeden Abend vor dem Schlafengehen mindestens drei Dinge und Begebenheiten hinein, die Dich dankbar machen.
 
Schreibe auch ganz bewusst jeden Tag hinein, dass Du dankbar bist für Dein Kind, weil es ein wunderbarer Mensch ist. Weil es Dich herausfordert neue Wege zu gehen. Weil Du dadurch innerlich wachsen kannst!
Wenn Dein Kind das nächste mal motzt, dann sage ganz für Dich:
DANKE MEIN WUNDERBARES KIND, DASS ICH SO VIEL LERNEN DARF!
 
Wenn Du mit diesen dankbar machenden GeDanken ins Bett gehst, wird Dein Schlaf ein viel positiverer sein. Und mache es zum Ritual! Nicht bloß die sieben Tage, sonder dauerhaft!
 
Dankbar machende Gedanken verursachen automatisch freudvolle Gefühle und diese werden sich ganz unbewusst auf Deine Handlungen auswirken.
 
Es gilt unser Gehirn umzuprogrammieren, neue Gedankenstraßen anzulegen. Das erreichen wir in dem wir Dinge wiederholen und sie aber auch freudvoll und mit Begeisterung in unseren Alltag integrieren!
 
Freude ist der beste Dünger für unserer Gehirn! Also setze Dir ein Ziel, was Du voller Lust und Freude erreichen willst.
 

Ich will eine entspannte Mutter sein, in einer entspannten Familie!

 
Mein Ziel, mein großes Warum, waren und sind immer meine Kinder! Ich möchte, dass sie es leichter im Leben haben, souverän und freudvoll ihren Weg gehen!
 
 
Eine weitere sehr effektive Entspannungstechnik ist für mich das tägliche Meditieren. Mehr dazu erfährst Du in den nächsten Tagen.

Vollverantwortung! Ohne gehts nicht!

Ich habe die volle Verantwortung für mein Leben und mein Handeln übernommen.
Denn warten wollte ich nicht mehr. Am stärksten hat mich der Gedanke motiviert, dass es erst meinen Kindern, meiner Familie richtig gut geht, wenn es mir gut geht.
 
Ich bin die Einzige, die mein Leben aktiv ändern kann. Mit dieser Erkenntnis gelang es mir, ins Tun zu kommen.

 

Du hast viel mehr drauf als Du heute ahnst. Du kannst Deinen Haushalt mit Leichtigkeit meistern. Du kannst ne entspannte Mutter sein. Was Dich jetzt noch ausbremst sind deine Glaubenssätze über Dich und die Welt.

All die Grenzen, die Du grad spürst , sind die Grenzen in deinem Denken! Du denkst Du schaffst es nicht! Es geht schwer! Kinder sind anstrengend, Pubertät ist anstrengend. Das Leben ist hart.

All das hast Du gelernt, das wurde Dir vorgelebt, von Eltern, von Lehrern und engen Bezugspersonen.

Doch Du kannst Dich heut entscheiden, das zu ändern. 

Wie Du mit Deinem Kind umgehst, wie Du mit Dir umgehst, wie Du über Dich und das Leben denkst, all das liegt in Deiner Verantwortung.

Werde Dir Deiner Verantwortung bewusst!

Mehr zu diesem wichtigen Thema der Verantwortung erfährst Du im Video.

Deine Aufgabe:

Für was bist Du in Deinem Leben dankbar?

Schreibe es für all Deine Lebensbereiche auf.

Familie, Kindheit, Lebensweg, Menschen die Dir begegnet sind (auch wenn Du nur eine kurze Zeit mit ihnen unterwegs warst), Begebenheiten, Dinge, Erinnerungen, Erfahrungen …

Hier ein Arbeitsblatt zum ausdrucken: Ich bin dankbar.

Lass Dir dafür ruhig Zeit.

Und dann beginne mit Deinem Dankbarkeitsritual, für einen entspannten Start in den Nachtschlaf und darüber hinaus.

Herzlichst Anja

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