Tag 3

Was musst und was darfst Du?

Der Wecker klingelt früh…

und Dein erster Gedanke: NEIN, jetzt schon, jetzt muss ich Aufstehen, Frühstück machen, die Kinder wecken. Die werden sich sträuben und der bevorstehende morgendliche Kampf raubt Dir schon die letzten Nerven, bevor Deine Kinder überhaupt richtig wach sind.

Und so geht es weiter durch den Tag. Du musst zur Arbeit, danach einkaufen. Du musst später den Jüngsten zum Fußball fahren, zwischendurch den Einkauf erledigen und dann schnell nach Hause Abendbrot machen.

Soviel Pflicht, soviel Müssen, soviel Druck, den Du schon beim daran Denken verspürst. Zwei Tricks habe ich Dir ja schon verraten, wie Du aus diesem negativen Gedankenkarussell herauskommst.

Wie fühlt es sich an, wenn Du statt „müssen“ denkst:

🌟 Ich darf jetzt aufstehen.
🌟 Ich möchte dann meine Kinder wecken.
🌟 Danach kann ich zur Arbeit fahren.

Verbinde diese Sätze mit positiven, dankbar machenden Gedanken..

🌟 Ich darf jetzt aufstehen, denn ich bin gesund und fühle mich gut.
🌟 Ich möchte meine Kinder wecken. Und ich bin dankbar, denn wir haben ein paar gemeinsame Minuten beim Frühstück.
🌟 Ich kann zur Arbeit fahren, denn ich habe einen Job.

Dein Arbeitsblatt für den heutigen Tag:

Drucke es Dir aus und nimm Dir einfach mal eine viertel Stunde Zeit. Überlege ganz in Ruhe, was Dich antreibt und umtreibt.

Wie fühlt es sich an, diese Gedanken mal aus einer anderen Perspektive zu betrachten? Was konntest Du noch beobachten?

Herzlichst Anja

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