Für die Katz?

Für die Katz?

in den letzten Wochen ist eine geniale Idee in mir gereift und ich weiß, dass sie nicht für die Katz ist.

Was ich von der einen oder anderen Coronaschutzmaßnahme nicht behaupten kann. Aber ok, das ist ne andere Geschichte. Auf jeden Fall hatte Corona auch viele gute Seiten, neben all den traurigen Dingen.
Ich bin froh, dass ich kaum Menschen kenne, die wirklich schlimm erkrankt sind. Dafür bin ich dankbar.
Und ich bin dankbar, dass ich Zeit und Muse hatte für eine viel zu lange, tief vergrabene Begabung in mir. Mehr dazu in meinem heutigen Artikel.

Ich habe eine Frage an alle KatzenbesitzerInnen unten im Blogbeitrag und ein super Angebot an alle Tierliebhaber überhaupt.

Ganz ehrlich, die Coronazeit war für mich ne ganz schöne Herausforderung. Weniger hatte ich diese mit meinen Kindern. Sie sind alt genug und selbstständig.
Die Probleme, die mein Mann und ich als Paar hatten, liegen zum Glück lange hinter uns, sind Teil unserer Beziehungsgeschichte und konnten, dank Selbsthilfe und Hilfe von Außen wunderbar gewandelt werden in Lebenserfahrung die zusammenschweißt.

Meine Herausforderung lag im Wegbrechen meiner Workshops und auch dem Ausbleiben von Kundinnen, die weder Zeit noch Geduld für ein Coaching hatten.

Nach langem Hadern und Selbstzweifeln konnte ich die Situation annehmen und habe irgendwann beschlossen, einfach mal nix zu machen.

Und wie das so ist, mit der Langeweile kamen die Ideen.

(kleiner Tipp am Rande: haltet genau deshalb die Langeweile Eurer Kinder aus!)

Ich besann mich auf eine Sache, die ich als Kind sehr gern und später immer mal wieder sporadisch gemacht habe. Ich habe angefangen zu zeichnen.

Eine Idee schwebte mir schon lange im Kopf herum: Das Illustrieren und Veröffentlichen meiner Katzengeschichten, die eigentlich nur am Rande von Katzen handeln. Sie enthalten vielmehr Anregungen und Impulse für ein stressfreies Leben und Tipps, um innerlich gelassener zu werden.

Angefangen hat es mit Blackys Montagsbotschaft. Nachlesen kannst Du diese in meinem Blog. Es sind inzwischen über 50 Geschichten.

Katzen sind für mich ganz besondere Tiere, gerade weil sie so unabhängig von uns Menschen sind. Sie kommen und gehen, wann es ihnen passt und wir können sie nicht wirklich erziehen.

Sie sind freie Wesen.

Genau wie auch jeder Mensch ein freies Wesen ist.

Ich habe sehr viel von den Katzen gelernt über das Loslassen, über Vertrauen, über das Leben und über Krankheit und Sterben.

Nun sollen meine und Blackys Botschaften in einem Wandkalender festgehalten werden.

Allerdings besteht der Kalender bis jetzt nur aus schwarzen und schwarz-weißen Katzen. Nun ja, ich habe nur schwarz-weiße Exemplare um mich herum.

Meine Bitte an Dich:

Wenn Du eine andersfarbige Katze hast und ein schönes Foto möglichst in irgend einer besonderen Pose, dann schicke es mir gern zu. Vielleicht findet es Einzug im Kalender.

Möchtest Du nicht so lange warten, bis der Kalender fertig ist? Möchtest Du ein individuelles Bild von Deinem Liebling?

Ich zeichne übrigens auch Hunde und Hamster und vieles mehr…
Die Art der Bilder kannst Du an den Beispielen erkennen, die ich unter dem Beitrag gepostet habe. Schau dich gern in meiner Galerie um, da findest Du noch mehr Beispiele.

Ich freu mich auf viele schöne Fotos von Euren Tierlieblingen!

Herzlichst Anja 💕

Anstupserin, Mutmacherin und Coach in der FB-Gruppe: Mama chill mal!

 

Ganz Neu! Alle Bilder und Grafiken findest Du in meiner Galerie!

Hier gehts zur Galerie und zum Shop!

Und ja, Du kannst Deine Wohnung damit verschönern, oder anderen eine Freude machen.

Möchtest Du etwas Einmaliges? Dann schicke mir ein Bild Deines Lieblingstieres zu! Du erhältst eine besondere, ganz persönliche Grafik von mir. Alles weiter dazu erfährst Du im Shop ganz unten.

Lass Dich inspirieren in meiner Galerie und im Shop!

Der perfekte Moment

Der perfekte Moment

Ein perfekter Moment in meinem Leben ist, wenn ich auf unserer Blumenwiese sitze, eine Katze schnurrt mir um die Beine, über mir der blaue Himmel und um mich das Summen der Bienen.

Um diesen Traum wirklich genießen zu können, habe ich viel an mir gearbeitet, habe mich auf einen Prozess eingelassen, der tief in mich hinein und zu mir hin geführt hat.

Wo und wann erlebst Du perfekte Momente?
Lebst Du Deinen Traum?

Was wolltest Du schon lange mal tun und kommst nie dazu?
Weil die Zeit nie reicht oder das Geld, oder die Kinder noch klein sind, oder zu groß oder der Partner nicht mitzieht.

Wovon träumst Du?

Von einem tollen Urlaub am Meer, von einer Hüttentour durch die Berge, einmal Walzer tanzen in der Wiener Hofburg?
Oder träumst Du davon, einfach mehr Zeit zu haben, um Deinem Hobby nachzugehen, zum Beispiel mehr Sport zu machen, zu nähen oder zu malen?
Vielleicht träumst Du davon, Dein Hobby zum Beruf zu machen!

Träume müssen keine Schäume bleiben.

Worauf wartest Du? Auf den perfekten Moment?

Walzer tanzen auf der Hofburg, das habe ich mit 25 getan, während meines Studiums in Wien. Du kannst das auch. Zur Ballsaison im Winter finden dort sehr viele Bälle statt.
Ein Bauernhof im ländlichen Raum, war lange ein Traum von mir und meinem Mann. Nun lebe ich mit meiner Familie seit 12 Jahren hier und erfreue mich an der Fülle der Natur, der Ruhe und natürlich meinen Katzen.

Mein nächster Traum ist, diesen Hof mit Leben zu füllen, meine Arbeit als Coach mit diesen fantastischen Möglichkeiten, die wir hier haben, zu vereinen.
Workshops sind in Planung und vielleicht bist Du eine der Ersten, die diesen Traum mit in die Wirklichkeit umsetzt.

Mein Traum in Aktion:
Ich helfe Frauen ihre Träume zu leben.
Dazu gehört ein bisschen Mut, aber vor allem der Wille zur Veränderung und natürlich ein Ziel.

Mein Ziel war und ist es, für meine Kinder eine entspannte Mutter zu sein, ihnen den bestmöglichen Start in die Zukunft zu ermöglichen. Der hat mit meiner Veränderung angefangen und mit der Umsetzung meiner Träume. Denn das, was ich ihnen Vorlebe, das prägt sie am nachhaltigsten.

Nun helfe ich Frauen, genau dies ebenfalls in die Tat umzusetzen: eine entspannte, glückliche und erfüllte Frau und Mutter zu sein.

Ich kenne inzwischen einige Frauen, die aus ihren Träumen Wirklichkeit gemacht haben, die ihren Traumberuf leben. Einige haben Familie und Kinder, andere nicht. Doch alle sind sie eine Inspiration für andere und sie sind erfüllt und glücklich.

Wovon träumst Du? Worauf wartest Du?
Auf den perfekten Moment?

Wenn eine radikale Veränderung im Moment noch nicht dran ist, dann fange kleiner an.
Mach Deine Träume Schritt für Schritt war.

Jetzt ist der perfekte Moment!

Möchtest Du Deinen Traum leben? Ich begleite Dich gern ein Stück des Weges und helfe Dir die ersten Schritte zu setzen. Bis zum 15.6.2020 bekommst Du mein 4-Wochen-Coaching mit 20% Rabatt! Hier erfährst Du mehr.

Herzlichst Anja 💕

Anstupserin, Mutmacherin und Coach in der FB-Gruppe: Mama chill mal!

 

Ja ich will

Ja ich will

Du willst Veränderung?

Mehr Gelassenheit und Spaß im Familienalltag!

Weniger Druck und Stress! Mehr Zeit für Dich!

 

Willst Du das wirklich, wirklich?

Das wirklich zu wollen, von ganzem Herzen, ist der erste Schritt.

Der Zweite ist es, zu erkennen, dass diese Veränderung IMMER bei Dir beginnt.

 

Du kannst Dein Umfeld nicht ändern.

Du kannst Dein Kind nicht ändern!

Sicher hast Du das schon viele Jahre versucht.
Hast gehofft, geredet, diskutiert, warst konsequent oder auch nicht. Hast Dir Rat geholt.

Hat es viel gebracht? Seid ihr als Familie glücklich, zufrieden und ausgeglichen?

Das heißt nicht, dass ihr nicht mal wütend und traurig sein dürft. Streit und Auseinandersetzungen wird es immer geben. Das ist ganz normal und gehört zum Leben, zu Deinem und zu dem Deines Kindes.
Doch wie gehst Du damit um?

 

Veränderung beginnt in Dir!

Beobachte Dich. Mit welcher Energie gehst Du durchs Leben?
Startest Du fröhlich in den Tag? Bist Du meist gut gelaunt und voller Tatendrang?
Oder machst Du Dir ständig Sorgen, ärgerst Dich über die Kinder, den Partner, die Kollegen.
Bist enttäuscht über deren Verhalten.
Mit welcher Energie bist Du unterwegs?

 

Fakt ist, Veränderung erfährst Du erst, wenn Du beginnst, Dein Energielevel in positive Richtung zu heben.
Die einfachste und wirkungsvollste Methode, die ich Dir empfehlen kann:

Lass Dank in Deine GeDanken!

 

So habe ich angefangen. Ich habe mich und meine GeDanken beobachtet. Immer wenn ich merkte, es wird etwas schwer oder ich beschwere mich (Das ist durchaus doppelsinnig gemeint.), habe ich nach dem Positiven gesucht.

​Hier einige Beispiele, die es Dir besser verdeutlichen:

Meine Kinder sind mal wieder sehr träge!
Positiver Gedanke: ​Sie hatten bestimmt Stress in der Schule. Nun ruhen sie sich aus und sind dann fit für den nächsten Tag.
Mein Lieblingstee ist alle.
Positiver Gedanke: ​Sicher hat derjenige, der ihn kaufte, seine Freude daran.
Es regnet, unsere Wanderung fällt ins Wasser!
Positiver Gedanke: ​Nun dann machen wir uns einen gemütlichen Tag. Es ist so gut, dass es endlich regnet.
Die Verkäuferin war aber unfreundlich!
Positiver Gedanke: ​Sicher hat sie Probleme, hoffentlich geht es ihr bald wieder besser.

 

Verstehst Du, was ich meine?

Du kannst all Deine Gedanken ins Positive drehen. Dadurch wirst Du Dich besser fühlen und Du wirst mit der Zeit gelassener.

 

Denn Deine Gedanken beeinflussen Deine Gefühle.

Probiere es aus!

 

Lass Dank in Deine GeDanken!

 

Willst Du wirklich Veränderungen? Und bist der Meinung, Du kommst nicht weiter?

Schreib mir ne Mail, warum es gerade bei Dir hängt, wo der Schuh drückt und Du meinst festzustecken. Gemeinsam finden wir einen Weg. Ich helfe Dir gern in Deine LebensVeränderung zu starten, hin zu einem einfach entspannten FamilienLeben.

Willst Du? Dann klick:   Ja ich will !

Und schreib mir ne Mail.

 

 

Herzlichst Anja 💕

Anstupserin, Mutmacherin und Coach in der FB-Gruppe: Mama chill mal!

 

Endlich wieder Schule!?

Endlich wieder Schule!?

Endlich wieder Schule!

 
Sagen sicher jetzt viele von uns Eltern.
Sehen das die Kinder auch so?
 
Viele Kinder sind mit Freude wieder in die Schule gegangen. Zu öde und lang war die Zeit zu Hause, ohne Freunde, mit Eltern, die auch oft überfordert waren.
 
Doch wie ist es nun in den Schulen? Auf jeden Fall anders.
 

Meine Tochter findet die kleinen Klassen zum Teil angenehmer. Es ist ruhiger. Andererseits sieht sie viele ihrer Freundinnen nicht mehr. Die Klassen wurden geteilt und haben eine Woche um die andere Unterricht.
Die Pausen sind langweilig, da jede/r auf dem Platz bleiben muss.
Soziale Kontakte sind nur sehr eingeschränkt möglich.

Ihr ist die Notwendigkeit bewusst. Trotzdem ist sie frustriert.
Und sie darf frustriert sein!

Für unsere Kinder ist die derzeitige Situation, die sich ständig ändernden Rahmenbedingungen ne echte Herausforderung.

 
Hier sind wir Mütter und natürlich auch Väter gefragt.
Wenn wir  mit schimpfen und uns aufregen über die Situation, die Lehrer, das System und die Politiker, helfen wir unseren Kindern nicht. Das frustriert sie nur noch mehr, denn dadurch ändert sich an ihrer Situation und dem Frust nichts.
 
Aufmunterungen, so nach dem Motto: „Das schaffst Du schon, so schlimm ist das nicht. Schau mal, anderen geht es noch schlechter. Es ist doch für die Sicherheit aller.“  sind genauso kontraproduktiv.  
Dein Kind weiß das ja, es ist trotzdem frustriert, z.T. total überfordert.

Wenn  Du versuchst, seinen Ärger, seine Traurigkeit zu beschwichtigen, fühlt es sich nicht ernst genommen.
Vielleicht verschließt es auch seine Gefühle, wenn es merkt, dass seine Eltern es nicht verstehen. Vielleicht rebelliert es im Moment besonders stark.
 
Was kannst Du tun? Wie kannst Du Dein Kind am besten unterstützen?
 

Höre ihm zu. Lass alle Gefühle zu, die Dein Kind zeigt.


Es ist so wichtig, dass die Gefühle gefühlt werden dürfen!
Viel zu oft unterdrücken wir sie, oft bewusst, meist unbewusst.

 

Nimm die Gefühle Deines Kindes war und zeige Verständnis für die Sorgen und den Frust.
 
Wenn Du siehst, dass es sauer ist, dann gib seine Gefühle achtsam wieder: „Du bist frustriert über den Zustand?“, mehr nicht.
Keine Erklärungen, Beschwichtigungen, Ratschläge.
 
Wenn Dein Kind Dir signalisiert, es möchte darauf nicht angesprochen werden, dann ist das auch ok. Irgendwann wird es reden, wenn Du ihm Zeit und Raum dafür gibst.
 
Was hilft Dir, wenn Du sauer, wütend oder traurig bist? Ein Ratschlag? Ein Wegreden der Gefühle?

 

Mir geht es meist besser, wenn ich einfach nur über meinen Frust reden kann und mein Gegenüber mir signalisiert, dass er/ sie mich sieht und zuhört.

 

Unsere Kinder sind stark.


Noch mehr stärken wir sie, wenn wir ihren Frust aber auch ihre überschäumende Freude  aushalten, wenn wir ihnen einfach nur zuhören und aufmerksam sind.

Wenn wir ihnen signalisieren, dass wir sie verstehen und für sie da sind.
„Du darfst sein, wie Du bist, mit all Deinen Gefühlen.“


Das was sie brauchen, ist unsere bedingungslose Liebe.

Wie geht es Dir mit der Situation?

Schreibe mir gern ne E-Mail.

 

Herzlichst Anja 💕

Anstupserin, Mutmacherin und Coach in der FB-Gruppe: Mama chill mal!

 

stark oder schwach

stark oder schwach

Wo ist dein Fokus, bei den Stärken oder Schwächen Deines Kindes?

Von so vielen Müttern höre ich in letzter Zeit, dass sie mit den Nerven am Ende sind. JA, das glaube ich, ich bin ganz bei ihnen, denn es ist zuviel, zuviel von allem!

Und gerade in den stressigen Zeiten, nehmen wir das besonders war, was uns zusätzlich stresst. Das was nicht funktioniert. Weil alles so anders ist, und oft so unter Druck passiert, gibt es noch mehr und heftigere Auseinandersetzungen mit den Kindern.

Die haben null Bock auf Schule, oder Zimmer aufräumen, oder überhaupt…MATHE!

Die Frage wird mir oft gestellt: „Wie motiviere ich mein Kind für Mathe, wenn es überhaupt keine Lust darauf hat.“


Wie oft redest Du mit Deinem Kind, was es alles tun oder lassen soll?

Wie oft redest Du mit Freundinnen über Deine Sorgen, dass Dein Kind zu nix Lust hat  oder in letzter Zeit so frech ist.

Wie oft redest Du über die schönen Dinge, über dass, was ihm Freude bereitet?



Dein Kind nimmt sehr oft wahr: „Mama ärgert sich schon wieder. Mama ist traurig. Nichts kann ich ihr recht machen. Ich bin nicht gut genug.“

Irgendwann hat sich ganz schleichend dieser Glaubenssatz in Deinem Kind verfestigt.

Ich bin nicht gut genug.

Oder: Ich bin nur gut, Mama liebt mich nur, wenn ich fleißig bin, wenn ich mache was sie sagt.



Spür mal in Dich? Wie war das bei Dir, als Du ein Kind warst?


OK, vielleicht hat Dir ja Mathe Spaß gemacht, aber muss das auch für dein Kind zutreffen?



Selbst wenn es nur ne 3 oder ne 4 hat, wird es später die Grundrechenarten kennen und sich in der Welt zurechtfinden.



Was macht es mit Deinem Kind, wenn Dein Fokus immer wieder auf die Schwächen gerichtet ist? Wie fühlt es sich?

1. Zum einen fühlt es sich als Versager, als zu dumm oder zu langsam.

2. Zum anderen merkt es, dass es genau dann unsere Aufmerksamkeit hat.

Gesehen und gehört werden ist eines jeden Grundbedürfnis. `Da Mama mir vor allem ihre Aufmerksamkeit schenkt, wenn ich mich quer stelle, na dann stelle ich mich eben quer.`
So denkt unser Kind nicht bewusst. Das passiert auf der unbewussten Ebene. Es ist ein Schrei nach Aufmerksamkeit.



Wie wäre es, wenn wir uns mehr auf die Stärken konzentrieren könnten?


Was hat Dein Kind für Stärken? Und hier bitte ich Dich mal, weg zu gehen von dem, was üblicherweise in der Schule verlangt wird.

Die Interessen Deines Kindes können grundsätzlich ganz andere sein als Deine.


Sollte es schon etwas älter sein und Du weißte es gar nicht richtig, weil es ständig mit verstöpselten Ohren herumrennt, dann hört es wahrscheinlich gern Musik.

Was hat es gern als Kleinkind gemacht?

Hat es gern Burgen gebaut, mit Lego gespielt, gemalt oder sich mit anderen unterhalten? Hat es gern zur Musik getanzt oder den ganzen Tag gesungen?

Mein Kind hat leidenschaftlich gesungen. Bis es im Gymnasium vorsingen musste und ne 3 bekommen hat, weil es vor Aufregung die Melodie verhauen hat. Seitdem singt es kaum noch. Nur noch heimlich.

Deshalb sei vorsichtig mit Bewertungen. Wenn Dein Kind an etwas Freude hat, dann freu Dich mit ihm. Bewerte nicht das Ergebnis sondern würdige die Ausdauer, die Freude und den Elan!


Mach Dich frei von Erwartungen und schau, was Deinem Kind wirklich Freude macht. Komme darüber ins Gespräch, neugierig, offen.


Wenn wir wach sind für die Interessen und Begabungen unserer Kinder, dann können wir stundenlang über die Stärken reden. Dann sind die Schwächen einfach nur nebensächlich.


Wenn wir den Fokus auf die Stärken legen, dann bestärken wir unsere Kinder in ihrem Selbstwert. Dann macht das unsere Kinder stark.


Ihre Grundbedürfnisse nach Bindung und Anerkennung werden gestillt. Weil sie sich geliebt und gesehen fühlen. Sie müssen nicht um unsere Aufmerksamkeit ringen, indem sie mit uns streiten.

Dann erledigen sie auch irgendwann so unliebsame Dinge, wie Mathe, nebenbei. Weil sie wissen, sie können sich dann schnell wieder den tollen Dingen zuwenden und müssen ihre Zeit nicht stundenlang mit unliebsamen Dingen verbringen.

Hab vertrauen in Dein Kind.


Frag Dein Kind einfach mal, über was es heut gelacht hat.

 

Herzlichst Anja 💕

Anstupserin, Mutmacherin und Coach in der FB-Gruppe: Mama chill mal!

 

Clown oder Seiltänzerin

Clown oder Seiltänzerin

Viel Theater, Geschrei und wildes Durcheinander, keiner hört auf Dein Kommando.

Wie oft fragst Du Deine Kinder etwas, bittest sie und sie reagieren nicht darauf?

Bist Du der Clown oder der Zirkusdirektor? Wie fühlst Du Dich?

 

Mein Sohn fragte mich gestern, ob ich gern Selbstgespräche führe, als ich ihm Fragen nach dem Stand seiner Arbeit und der Prüfungsvorbereitung stellte.
Und damit hat er es auf den Punkt gebracht.

Mit unseren Fragen, unserer Sorge nerven wir unsere Kinder oft nur.

Experten in Sachen Beziehung zwischen Kind und Eltern klärten mich auf.
Kinder haben Vorstellungen und Pläne, sie sind neugierig und wollen die Welt entdecken. Sie sind soziale Wesen, wollen dazugehören, sie wollen helfen und lernen.

Gleichzeitig wollen sie ihr Ding machen, in ihrem Rhythmus und auf ihre Art.

Doch in dem Moment, wo wir uns wie der Zirkusdirektor aufführen, verlieren sie schlagartig die Lust.
Sie fühlen sich kontrolliert und gegängelt.
Mama traut ihnen nichts zu. Und wenn, dann machen sie es eh nicht richtig.
Sie sind frustriert und verleihen ihren Gefühlen Ausdruck. Doch auch das dürfen sie nicht.

 

Die Experten, die mir das so ausführlich erklärten, sind meine Kinder.
Sie haben mir mit ihren ehrlichen Worten, Einblick in ihre Gefühlswelt gewährt.

Der Satz: „Mama führst Du gern Selbstgespräche“, hat mich wieder etwas unsanft daran erinnert.
Mein Sohn darf so mit mir reden. Er weiß, dass ich eine entspannte Mutter bin, und keine perfekte.

Unsere Kinder können viel mehr, als wir ihnen zutrauen!

Das Bedürfnis nach Selbstständigkeit ist ein Grundbedürfnis unserer Kinder.
Ein Kind will sich und die Welt selbstständig erforschen, will seine Grenzen erweitern bereits innerhalb des ersten Lebensjahres!

Und schon in diesem Altern, kommen wir mit unserer nur gut gemeinten FürSorge und unseren Vorstellungen, wie etwas zu sein hat und nehmen dem Kind das wachsende Vertrauen.

Unsere Kinder können irgendwann nur noch auf die immer wieder gleiche Art reagieren, abwehrend oder sich taub stellend. Es ist wie in einem gut einstudierten Zirkus. Wir Mütter fühlen uns wie der Pausenclown, der Zirkusdirektor und der Jongleur gleichzeitig. Und haben das Gefühl, Selbstgespräche zu führen.

 

Hast Du die Selbstgespräche mit Deinen Kindern satt?

Dann spüre in Dich hinein und beginne ernsthaft Gespräche mit Dir selbst zu führen! 🙏

Wie war das in Deiner Kindheit?
Wie haben Deine Eltern reagiert?
Wie hast Du Dich gefühlt?

Kannst Du Dich noch an die „Selbstgespräche“ Deiner Eltern erinnern?
Was haben sie bei Dir ausgelöst?

Dort, in den tief vergrabenen Gefühlen Deiner Kindheit liegt die Lösung.
Es erfordert den Mut einer Seiltänzerin, dort hinein zu spüren, aber es lohnt sich!

 

Möchtest Du die Seiltänzerin sein?

Sie steht hoch über allem, steht auf einem dünnen Seil, und steht doch sicher, hält die Balance, wird geliebt und bewundert und ist am Ende des Tages die Heldin der Manege.

Wie sie das schafft? Mit ganz viel innerer Ruhe, Selbstvertrauen, Vertrauen ins Leben und Liebe zu sich selbst.
Deine Aufgabe als Mutter kannst Du mit der der Seiltänzerin vergleichen.

Lerne Vertrauen in Dich! Dann kannst Du auch Deinen Kindern vertrauen und sie werden daran wachsen!

Sie werden die Seiltänzer ihres Lebens!

Möchtest Du ein fröhliches, freies Leben voller Vertrauen in Dich und Deine Kinder. Möchtest Du die Seiltänzerin in Deinem Leben sein und weißt nicht wie?

Du kannst es schaffen! Es braucht Deinen Mut für den ersten Schritt. Melde Dich bei mir, schreib mir eine E-Mail und wir schauen, wie und ob ich Dir helfen kann die Seiltänzerin Deines Lebens zu werden.

Herzlichst Anja 💕

Anstupserin, Mutmacherin und Coach in der FB-Gruppe: Mama chill mal!